Schulen

Schule in Ashapuri

unsere 5. Schule  entsteht in Ashapuri .

Ashapuri liegt in einem Nebental des Kathmandu Tales gar nicht mal weit entfernt, doch um dorthin zu gelangen ist eine lange beschwehrliche Fahrt auf Naturstrassen nötig.

Bereits vor zwei Jahren haben wir Ashapuri besucht und wurden von den Lehrern in den Plan eingeweht, eine neue Schule zu bauen. Doch nach einiger Zeit zeigte es sich, dass sie finanziell und mit ihrem Knowhow am Ende waren.

Mit Hilfe von Rabindra Puri und SfN wird die Schule nun fertiggestelllt.

In der Shree Jagriti Lower Secondary School werden dann 160 Schüler unterichtet werden. Insgesamt neun Räume bieten ausreichend Platz.

 

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Erste ganzheitliche gewerbliche

Berufsschule

in Nepal

 

 

Die Nepal Vocational Academy in Panauti wurde in Zusammenarbeit mit der Rabindra Puri Foundation (NP) und Schulen für Nepal e.V. (D) erstellt. Es ist, nach unserer Kenntnis, die erste gewerbliche Berufsschule in Nepal. Die Ausbildung lehnt sich an das deutsche duale System der handwerklichen Berufsausbildung an, ist jedoch an nepalesische Anforderungen und einer Schulzeit von einem Jahr angepasst. Folgende Handwerksberufe als werden Maurer, Zimmermann, Steinmetz und Elektriker sollen ausgebildet werden.

Für ein sehr traditionelles Handwerk in Nepal, der Bronzegiesserei, konnte eine Werkstatt  mit Guss- und Schmelzofen gebaut werden.

Hier sehen Sie sehen sie Bilder von der aktuellen Ausbildung.

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Weiter Informationen über unsere Gewerbeschule :


Das Schulgebäude:

 

unseres Werkstätten im Zentrum von Panauti:




Die Partnerschaft mit der Josef-Greising Schule in Würzburg bietet Erfahrungsaustausch und Know-How-Transfer.

 


Auf einem Gelände von ca. 40000 m² ist ein zusätzlicher Ausbau der Schule geplant. Weitere Lehrberufe mit Werkstätten, Schul- gebäude, eine Kantine und Hostels für die Unterbringung der Schüler sollen dort entstehen.



 

 

Bilder Entstehung

Schule in Dapcha

 

Dapcha oder Purano Gaon (was altes Dorf  bedeutet) liegt auch gute zwei Stunden Fahrt südöstlich von Bhaktapur zwischen grünen Hügeln. In diesem Dorf gibt es bis heute noch keine Schule. Der Unterricht findet in verschiedenen privaten Häusern statt. Die Besonderheit hier in Dapcha ist, dass drei verschieden ethnische Gruppen friedlich eine Dorfgemeinschaft bilden. Tamang, Newar und Bramans leben hier zusammen.

Für die Schule war gerade der Sockel fertiggestellt (2009). Die Begrüßung war überwältigend. Jung und alt war angetreten uns willkommen zu heißen. Alle Gruppen wollten zum Gelingen des Festes beitragen und so dauerte die Feierlichkeit mehrere Stunden.

 

Geplant ist eine Secondary School (Name: Bal Ujjwal )  für ungefähr 650 Schüler.

im Jahr 2013 die Schule lebt:

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Shree Prabha Higher Secondary School in Kattike

 

Deurali liegt ca. 30 km hinter Dolalghat in den Bergen. Bis Dolalgath führt eine gut ausgebaute Strasse. Jedoch nach der Brücke über den Sun Kosi Fluss windet sich eine unbefestigte Strasse in Serpentinen auf eine Höhe von über 2000 Meter. Die im Lehm ausgewaschene Fahrspur über scharfkantige Steine verlangt unserem Fahrer und dem Allradfahrzeug alles ab. Nach fünf  Stunden Fahrt haben wir total durchgeschüttelt endlich Deurali ( auf ca 1500 M) erreicht. Touristen verlaufen sich in diese Gegend äußerst selten. Außer viel Landschaft und Ruhe gibt es nichts von Interesse.

Ein Schulbau in Deurali  wurde bereits vor unserem Vorhaben von einer anderen Organisation als undurchführbar abgelehnt.

Während der Monsunzeit mussten unsere Bautätigkeiten ruhen. Der Transport von Arbeitern und Material war auf der glitschigen Piste zu gefährlich. Diese Pausen während des Sommers haben unsere Geduld oft auf die Probe gestellt.

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Schule in Gothpani

Gothpani liegt ebenfalls in den Bergen in der Nähe von Deurali. Was heißt hier schon Nähe –

Auf einer Schüttelpiste geht es ca. eine Stunde mit dem Allrad auf und ab. Das Dorf wie überall, eine verstreute Ansammlung von Bauernhöfen. Natur pur ! Der Platz der Schule ist ebenfalls gut ausgewählt und die Dörfler sind mit Begeisterung dabei. Wenn Sie die Bilder anschauen fällt hier der andere Baustil auf. Es ist die Handschrift von Hari Giri, der hierfür verantwortlich zeichnet. Bei unserem Besuch wurden wir auf ein  Schulgebäude (Primary School) einige hundert Meter unterhalb aufmerksam gemacht, dessen Wellblechdach bei einem der letzten Stürme davon geweht wurde. Die Bitte nach einem neuen Dach konnten wir natürlich nicht abschlagen.

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